Wer bremst, verliert!

Schuldenbremse in der Verfassung? Wer bremst, verliert!
Romana Brait und Georg Feigl, 22. November 2017

 

Eine sogenannte Schuldenbremse in der Verfassung wäre im Sinne einer wohlstandsorientierten Budgetpolitik problematisch, weil sie

 

(1.) in Abschwungphasen zu wirtschaftlich schädlichen prozyklischen Budgetkürzungen führen,
(2.) die Tür für politische Willkür öffnen und

(3.) die Ausschöpfung des Wohlstandspotenzials verunmöglichen kann.

 




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https://blog.arbeit-wirtschaft.at/schuldenbremse-in-der-verfassung-wer-bremst-verliert/
Romana Brait ist Referentin für öffentliche Haushalte in der Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik der AK Wien; und Mitglied im Vorstand des BEIGEWUM (Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen).‘

Quelle:
Arbeiterkammer,
blog.arbeit-wirtschaft,
Romana Brait,
Georg Feig

4 Antworten auf „Wer bremst, verliert!“

  1. Die „Schuldenbremse“:
    Ihre antidemokratischen Wurzeln in den 40ern und ihre reichen Förderer!
    Der Erfinder der Schuldenbremse – kein Freund der Demokratie
    Buchanan war kein großer Freund der Demokratie, für ihn war der Despotismus eine mögliche, vielleicht bessere Alternative.

    In diesem Sinne war Buchanan überzeugt, dass man demokratisch gewählte PolitikerInnen in ihrem Handeln stark einschränken muss. Etwa durch eine “Schuldenbremse”, die vorschreibt wieviel Geld ein Staat ausgeben darf, unabhängig davon was gesellschaftlich gebraucht wird oder wie sich die Wirtschaft gerade entwickelt!

    https://kontrast.at/die-schuldenbremse-ihre-antidemokratischen-wurzeln-in-den-40ern-und-ihre-reichen-foerderer/

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