Warum sehen die Menschen all diese Zeichen nicht, …

… welche schon seit Jahrhunderten überall zu sehen sind?
Und warum lernen sie nicht daraus und ändern die Umstände und ihr Leben?

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“Ich meine , dass Bankinstitute unsere Freiheiten stärker gefährden als stehende Armeen. Das Recht der Geldschöpfung sollte den Banken genommen und dem Volk zurückgegeben werden !”
Thomas Jefferson (1743-1826)

“Geld hat kein Mutterland; Finanziers verfügen weder über Patroismus noch Anstand; ihr einziges Ziel ist der Gewinn.”
Napoleon Bonaparte (1769-1821)

“Wenn eine Regierung hinsichtlich des Geldes von den Banken abhängt, dann kontrollieren diese und nicht die Führer der Regierung die Situation, da die Hand, welche gibt, immer über der Hand steht, die nimmt!”
Napoleon Bonaparte (1769-1821)

“Die Welt wird von ganz anderen Personen regiert als diejenigen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen.”
Benjamin Disaraeli (1804-1881)

“Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschafts-system nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh!
Henry Ford (1863-1947)

Die wahre Bedrohung unserer Republik stellt die unsichtbare Regierung dar, welche wie ein gigantischer Krake ihre schleimigen Arme über unsere Stadt, unseren Staat und unsere Nation ausbreitet.
Ganz oben befindet sich eine ganz kleine Gruppe von Finanzinstituten. Dieser kleine Zirkel beherrscht tatsächlich unsere Regierung, um eigene egoistische Ziele zu erreichen!”
John Francis Hylan (1868-1936)

“Der Krieg ist ein Vorgang, bei dem sich Menschen umbringen, die einander nicht kennen, und zwar zum Ruhm und zum Vorteil von Leuten, die einander kennen, aber sich nicht umbringen.”
Paul Valery (1871-1945)

“Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch geschickte Propaganda mundgerecht machen könnte.”
Lord Bertrand Russel (1872-1970)

“Eines der wirksamsten Verführungsmittel des Bösen ist die Aufforderung zum Kampf!”
Franz Kafka (1883-1924)

“Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.”
Berthold Brecht (1898-1956)

Ein Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.”
Berthold Brecht (1898-1956)

“Europäische Demokratien sind nur teilweise und auf theoretischer Ebene offene Systeme. Ihre Steuerung basiert auf einem Filterprozess von Teilnehmenden und Forderungen.”
Michel Crozier (1922-2013)

“Normalerweise schützt eine Verfassung die Bürger vor den Politikern. Sie schränkt ein, was Politiker zwischen Wahlen beschließen können. Die EU-Verfassung und der Vertrag von Lissabon sind anders.
Da werden die Politiker vor dem Einfluss der Wähler geschützt1
Jens-Peter Bonde (1948-)

“Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert.
Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis e kein Zurück mehr gibt.”
Jean-Claude Junker (1954-)

Das Problem ist auch, dass durch das Giralgeld viel mehr Geldansprüche bei Banken bestehen, als Geld tatsächlich, physisch existiert!

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“Das Zusammenwirken von Geldwirtschaft, Krieg und Matallurgie führt zu einer enormen Ausweitung der Macht von Menschen über Menschen und die Ohnmacht auf Seiten derjenigen, welche dieser Macht ausgeliefert sind.”
Fabian Scheidler; (Das Ende der Mega-Maschine)

Ungehorsam ist die wahre Grundlage der Freiheit. Die Gehorsamen sind Sklaven.”
Henry David Thoreau (1817-1862)

Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen. Oder der Krieg setzt der Menscheheit ein Ende!”
John F. Kennedy (1917-1963)

“Bildung ist die mächtigste Waffe die du verwenden kannst um die Welt zu verändern!”
Nelson Mandela (1918-2013)

„Die Orientierung an der Utopie ist der einzig reale Ausweg aus der Inhumanität, in der sich die Weltgesellschaft befindet.“
Johannes Agnoli (1925-2003)

“Der Beobachter nimmt durch seine Beobachtung Einfluss auf die Materie. Es gibt ein universelles Bewusstsein und jeder ist ein Teil davon.
Wir können kein Universum haben, ohne dass unser Geist darin eine Rolle spielt!
Quantenphysik

“Noch unsere kleinste Handlung beeinflusst das gesamte Universum.”
XIV. Dalai Lama (1935-)
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Eine Antwort auf „Warum sehen die Menschen all diese Zeichen nicht, …“

  1. Sehen wir uns mal Erkenntnisse Willy Brandt´s schon aus dem Jahre 1949 an: „Wir haben KEIN Vertrauen zu einer ordnenden Kraft des freien Marktes !“

    – Politisch ist die Macht der Wenigen dort gebrochen, wo die Demokratie zur Regierungsform wurde.
    Aber auf dem Gebiet der Wirtschaft dauert die an feudale Sonderrechte erinnernde Macht der Wenigen an. Eine weitgehend anonyme Minderheit übt einen entscheidenden und allzuoft verhängnisvollen Einfluß auf die Geschicke eines ganzen Volkes oder gar vieler Völker aus. Sonderinteressen hindern den Zustand der Freiheit von Furcht und Not.

    – Erinnern wir uns daran, daß die große Wirtschaftskrise NICHT mit den Methoden der freien Wirtschaft überwunden wurde. In solchen Zeiten erschallt der Ruf nach der Hilfe des Staates, auf dass er das Risiko trage und den dadurch subventionierten Betrieben möglichst unbeschnittene Gewinne bleiben.

    – Es bleibt auch nicht verborgen, dass die ursprüngliche Marktwirtschaft unter dem Einfluss der Monopole von Planbestrebungen abgelöst wird, welche weitgehend NICHT den Interessen der großen, verbrauchenden Allgemeinheit entsprechen. Die Parole von der Wirtschaftsfreiheit wird dann immer mehr zu einer Illusion, oder sie entspringt intellektueller Unaufrichtigkeit.

    – Aus diesem Grunde dürfen die Grundsätze der Demokratie nicht mehr rationiert, sie müssen auf allen Gebieten des gesellschaftlichen Lebens angewendet werden, um uns zu wirtschaftlicher Sicherheit und zu sozialer Gerechtigkeit gelangen lassen. Die politischen Freiheiten werden dort begrenzt, wo sie zu Lasten anderer gehen.

    – Es geht um die breitestmögliche Verteilung der Macht, wirtschaftlich wie politisch, um die Demokratisierung und Vermenschlichung der Wirtschaft. Darum lautet die Frage, welche wirtschaftliche Maßnahmen können den Bereich der Freiheit festigen und erweitern?

    – Wir benötigen bedarfsbestimmte Kooperation an Stelle der profitbestimmten Konkurrenz. – Demokratischer Sozialismus heißt sinnvolle Kooperation.

    – An eine moderne Gesellschaft stellen wir die Forderung, dass allen Arbeit, ausreichende Ernährung, Kleidung, eine menschenwürdige Wohnung, Freizeit, Schulbildung und Berufsausbildung, Sicherheit bei Krankheit, Armut, Alter und Arbeitsunfähigkeit gesichert wird.

    – Es darf in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben, dass ausländische Eingriffe zur weitgehenden Verhinderung der bisher möglichen Schritte sozialer Neuordnung geführt haben.

    – Und es besteht die Tatsache, dass wir uns in unserem Land den Luxus einer Profit-wirtschaft, die amerikanischer als die Amerikaner sein möchte, einfach nicht mehr leisten können.

    – Der demokratische Sozialismus ist auch KEIN Kirchenersatz und keine Weltanschauung, er verpflichtet seine Anhänger zu keinen bestimmten philosophischen oder religiösen Bekenntnis. Religion ist Privatsache, Sache innerer Überzeugung – nicht Parteisache, nicht Staatssache ! Daraus folgern wir, dass Staat und Kirche / religiöse Institution von einander getrennt sein sollen.

    – Wir brauchen Toleranz, wenn wir demokratisch miteinander leben wollen. Toleranz ist das Gegenteil von Vorrechten. Sie kann aber KEIN Freibrief für politische Geschäftemacher bedeuten, und zwar auch dann nicht, wenn es die Religion ist, mit der man Geschäfte machen will. – Die beste Theorie bleibt aber ein toter Buchstabe, wenn ihr nicht durch persönlichen Einsatz zur Wirksamkeit verholfen wird. Auf das Wollen, auf den mit Wissen gepaarten Willen kommt es letzten Endes an !
    (Willy Brandt)

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