Politik braucht Bildung und Wissen !

Zur Erinnerung; denn viele haben anscheinend heute dies vergessen: Politik braucht Bildung und Wissen !
Und zwar von den Jungen bis zu den Alten und von den Wählern bis zu den Gewählten !

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung fördert das dringend notwendige Nachdenken über Alternativen und öffnet Perspektiven für eine gerechtere Welt. Gerade jetzt in Zeiten des fragilen neoliberalistischen Weltsystems ist das überaus wichtig!

Die Eckpunkte jedes politischen Handelns müssen Freiheit und Gerechtigkeit in Solidarität, individuelle und soziale Menschenrechte sein.

Publikationen
https://www.rosalux.de/publikationen/ 

RETROSPEKTIVE:


https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/RosaLux/RosaLux_SO_20Jahre-RLS.pdf
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Rosa-Luxenburg-Stiftung:
«Die Stiftung bringt kritische Denker zusammen und fördert deren Austausch. Damit trägt sie entscheidend zur Erneuerung einer dynamischen und internationalen Linken bei – in einer Phase, in der sich eine ganze neue Generation wegen der inneren Widersprüche des Kapitalismus für kritische Gesellschaftsanalysen und fortschrittlichen sozialen Wandel öffnet
Rick Wolff, US-amerikanischer Wirtschaftsprofessor

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«Die politischen Bildungsprozesse, die von der Stiftung angeschoben wurden, tragen zu einem größeren Gender- und zum sozialen Bewusstsein der Frauen in Guatemala bei. Ich schätze die ‹geschwisterliche›, solidarische Zusammenarbeit sehr. Sie gelingt, weil wir gemeinsameZiele haben: neue Werte und Bedeutungen zu entwickeln. Wir machen weiter mit dem Herzen auf der linken Seite. »
Walda Barrios Klee, Union Guatemaltekischer Frauen

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«Die Rosa-Luxemburg-Stiftung ist ein wichtiger Anlaufpunkt für bildungshungrige Menschen und Plattform für den Austausch über drängende gesellschaftliche Fragen. Ihre Arbeit liefert wertvolle Impulse für die LINKE und das gesamte linke Spektrum. Sie wird auch künftig eine gute Adresse sein, wenn es um kritische und emanzipatorische politische Bildung geht.»
GESINE LÖTZSCH

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«Schon vor einem Jahrhundert hatte Rosa Luxemburg verstanden, dass die Fortsetzung der Logik der Kapitalanhäufung zur Barbarei führt.
Unter der Ägide dieses großen Namens engagiert sich die Stiftung an der Seite derArbeiter der Welt, streitet mit ihnen für die Emanzipation auf demokratischem Weg.»
SamIr Amin, Ägyptischer Ökonom

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«Eure Solidarität ist für uns von außerordentlicher Bedeutung. Wir bewahren das Vermächtnis Rosa Luxemburgs, wonach die Herausbildung eines politischen Massenbewusstseins unumgänglich ist, um soziale Transformationsprozesse voranzubringen. Anerkennung und weiter viel Erfolg bei Bildungsprojekten für die menschliche Emanzipation.»
João P. Stédile, Landlosenbewegung Mst/Brasilien 

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«Die Rosa-Luxemburg-Stiftung ist eine Herausforderung, sich jenseits der aktuellen Tagespolitik viel eingehender mit politischen Themen auseinanderzusetzen und kann daher in jeder Hinsicht ein Gewinn sein. Sie ist ein Ort kritischer Gesellschaftsanalyse und Forum kritisch Denkender, die über gesellschaftliche Alternativen gründlicher nachdenken und ebenso handeln wollen.»
Gregor GYSI

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Quelle:
Rosalux, Sonderausgabe 2010
https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/RosaLux/RosaLux_SO_20Jahre-RLS.pdf
und
http://bilgungwissen.blogspot.co.at/2013/08/rosa-luxenburg-stiftung-politik-braucht.html
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Siehe zu diesem Thema „Bildung und Wissen“ auch:
Was ist politische Bildung?
Über die Zerstörung der Rationalität in den Bildungsinstitutionen ! 
„Wahres Wissen“ und demokratisch verfasste Gesellschaft 

Politische Bildung …

… Themenstellungen, verschiedenste Beiträge, Links, Videos!

– Was ist politische Bildung?
– Was ist Politik?
– Was ist Demokratie?
– Bildung und Demokratie
Partizipation: Ein erstrebenswertes Ziel politischer Bildung?
– inklusiv politisch bilden
Menschenrecht auf Bildung
Werte und Menschenrechte
– Videos
– Weiterführende Links

Quellenangabe


Politisch Handeln
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Demokratie bedeutet Volksherrschaft: Die Bürgerinnen und Bürger als Souverän üben die politische Macht aus. – Heißt das, dass sie alle politisch handeln sollen? – Folgt daraus, dass die politische Bildung die Aufgabe hat, sie zum politischen Handeln zu befähigen – und sie auch dazu zu bewegen?

Die politische Bildung hat ihre Wurzeln in der Politikwissenschaft, Geschichtswissenschaft und der Pädagogik. Ihr Ziel ist, Zusammenhänge im politischen Geschehen zu erkennen, Toleranz und Kritikfähigkeit zu vermitteln und zu stärken, damit zur Herausbildung und Weiterentwicklung von aktiver Bürgerschaft, gesellschaftlicher Partizipation und politischer Beteiligung beizutragen. In demokratischen Gesellschaften ist es das Ziel der politischen Bildung, systematische Kenntnisse über das demokratische System zu vermitteln und Kompetenzen für politisches Handeln zu stärken, um die Bürger zu mündigen Staatsbürgern zu erziehen.

Politische Bildung initiiert und organisiert Bildungsprozesse, in denen es darum geht, unser individuelles Verhältnis zum Politischen zu bestimmen. Der “Politischen Bildung” liegt die Annahme zugrunde, dass Demokratinnen und Demokraten nicht einfach geboren werden, Demokratie MUSS vielmehr von Generation zu Generation neu erlernt werden. Politische Bildung ist allerdings nur eine Instanz politischer Sozialisation neben vielen anderen. Sie steht in Konkurrenz zu weiteren Einflussfaktoren oder wirkt mit diesen zusammen. Etwa formen auch zB. Medien, Parteien und das direkte soziale Umfeld die politischen Einstellungen und Entscheidungen jedes Einzelnen.


Grundfragen und Kontroversen
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Definitionen
– Was ist politische Bildung?
– Was ist Politik?
– Was ist Demokratie?
Politische Bildung verhandelt
Begriffe und Konzepte, die wir alltäglich verwenden, die in der politischen Praxis eingesetzt oder in der Wissenschaft diskutiert werden. Die spontanen, in der Öffentlichkeit gesammelten Statements zeigen ein Mosaik der Annäherungen an zentrale Begriffe und Bruchstücke von Vorstellungen darüber, was politische Bildung selbst sein könnte. http://www.bpb.de/gesellschaft/bildung/politische-bildung/218581/definitionen

Bildung und Demokratie
Was hat Bildung mit Demokratie zu tun? Eine ganze Menge! Dass jeder das gleiche Recht auf Bildung hat, ist eine der großen Errungenschaften der Demokratie: Nicht mehr ständische Herkunft sollte darüber bestimmen, welche Berufe und gesellschaftlichen Positionen dem Einzelnen offenstehen, sondern individuelle Talente, Fähigkeiten und Leistungen.
http://www.bpb.de/gesellschaft/bildung/zukunft-bildung/174624/bildung-und-demokratie

Partizipation:
Ein erstrebenswertes Ziel politischer Bildung? So viele Freiheiten die moderne Gesellschaft auch bietet, in ihr bleiben Ressourcenstarke und Ressourcenschwache unter sich. Welches Demokratiebild haben wir vor Augen, wenn wir mehr Partizipation einfordern?
http://www.bpb.de/apuz/148210/partizipation-ein-erstrebenswertes-ziel-politischer-bildung

inklusiv politisch bilden
Soziale Spaltungen in der Gesellschaft zu überwinden, ist Ziel von Inklusion; Barrieren für politische und gesellschaftliche Teilhabe abzubauen, ist Aufgabe politischer Bildung. Wie aber kann politische Bildung auch Menschen erreichen, die aufgrund von Behinderung, sozialer Stellung, Zuwanderungs- oder Bildungsgeschichte ausgegrenzt sind?

Politische Bildung in Theorie und Praxis
– Politische Bildung für alle
– Menschen mit Behinderung: Inklusion, Bildung, Teilhabe
– Wege zur Inklusion
http://www.bpb.de/gesellschaft/bildung/politische-bildung/


Das Menschenrecht auf Bildung

„Jeder Mensch hat das Recht auf Bildung.“
Allgemeine Erklärung der
Menschenrechte (1948), Artikel 26
Das Menschenrecht auf Bildung ist die grundlegende rechtliche und ethische Norm für Bildungs- und Erziehungsprozesse. Es befähigt den Menschen, sich selbst stark zu machen. Auf welchen Grundlagen fußt das Recht auf Bildung und wie wird es in Deutschland und der Welt umgesetzt?
http://www.bpb.de/gesellschaft/bildung/zukunft-bildung/188472/das-menschenrecht-auf-bildung

 

Werte und Menschenrechte
Grundgesetz, Artikel 1, Satz 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar…“
Doch was ist mit der „Würde des Menschen“ eigentlich gemeint? Ein Wert, ein Menschenrecht? Was sind Werte, inwiefern bestimmen sie unser Zusammenleben, Politik und Demokratie? Politische Bildung gibt es nicht „ohne Werte“, kann sie aber „wert-frei“ sein, wenn sie Werte und Menschenrechte zum Thema macht?


Quelle
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APUZ, bpb,
google
politischebildung
uni vienna
vimeo
wikipedia

 

Der Preis des Profits …

… global steigende Armut, sinkende Bildung und Gesundheit
Von Robert Manoutschehri
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Schlechte Bildung und fehlende Gesundheitsversorgung führen dazu, dass Millionen von Menschen in einem Kreislauf aus Armut und sozialer Ungleichheit gefangen sind, der sich über Generationen fortsetzt. Sie haben oft keine Chance auf eine gut bezahlte Arbeit und ein selbstbestimmtes Leben in Würde. Zudem verarmen jedes Jahr 100 Millionen Menschen, weil sie für Gesundheitsversorgung bezahlen müssen.
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Auch hierzulande sind wir von den gravierenden Folgen sozialer Ungleichheit betroffen:
Unser Bildungssystem macht es Kindern aus einkommens-schwachen Familien schwer, denselben Bildungsstand zu erreichen wie Kinder aus besser verdienenden Haushalten.

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Daher:
In Bildung und Gesundheit für alle investieren !
Denn der Zugang für alle zu öffentlichen Schulen und Universitäten mit gut ausgebildeten Lehrkräften sowie zu öffentlichen Krankenhäusern und Gesundheitszentren mit qualifiziertem Fachpersonal: Für Millionen von Menschen ist das eine Wunschvorstellung !!!
https://www.oxfam.de/system/files/ox_websheet_davos2018_bildung.pdf
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Weitere Themen:
– 82 % des globalen Vermögenswachstums gingen an das reichste Prozent der Weltbevölkerung
Gerechte Steuern, Steuervermeidung Superreicher stoppen
Faire Einkommen für Frauen und Männer
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Siehe den ganzen Bericht mit weiterführende Links: https://www.unsere-zeitung.at/2018/01/22/der-preis-des-profits-global-steigende-armut-sinkende-bildung-und-gesundheit/
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Quelle:
Robert Manoutschehri
UZ – unsere Zeitung
Neue Debatte
Oxfam
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Warum sehen die Menschen all diese Zeichen nicht, …

… welche schon seit Jahrhunderten überall zu sehen sind?
Und warum lernen sie nicht daraus und ändern die Umstände und ihr Leben?

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“Ich meine , dass Bankinstitute unsere Freiheiten stärker gefährden als stehende Armeen. Das Recht der Geldschöpfung sollte den Banken genommen und dem Volk zurückgegeben werden !”
Thomas Jefferson (1743-1826)

“Geld hat kein Mutterland; Finanziers verfügen weder über Patroismus noch Anstand; ihr einziges Ziel ist der Gewinn.”
Napoleon Bonaparte (1769-1821)

“Wenn eine Regierung hinsichtlich des Geldes von den Banken abhängt, dann kontrollieren diese und nicht die Führer der Regierung die Situation, da die Hand, welche gibt, immer über der Hand steht, die nimmt!”
Napoleon Bonaparte (1769-1821)

“Die Welt wird von ganz anderen Personen regiert als diejenigen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen.”
Benjamin Disaraeli (1804-1881)

“Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschafts-system nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh!
Henry Ford (1863-1947)

Die wahre Bedrohung unserer Republik stellt die unsichtbare Regierung dar, welche wie ein gigantischer Krake ihre schleimigen Arme über unsere Stadt, unseren Staat und unsere Nation ausbreitet.
Ganz oben befindet sich eine ganz kleine Gruppe von Finanzinstituten. Dieser kleine Zirkel beherrscht tatsächlich unsere Regierung, um eigene egoistische Ziele zu erreichen!”
John Francis Hylan (1868-1936)

“Der Krieg ist ein Vorgang, bei dem sich Menschen umbringen, die einander nicht kennen, und zwar zum Ruhm und zum Vorteil von Leuten, die einander kennen, aber sich nicht umbringen.”
Paul Valery (1871-1945)

“Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch geschickte Propaganda mundgerecht machen könnte.”
Lord Bertrand Russel (1872-1970)

“Eines der wirksamsten Verführungsmittel des Bösen ist die Aufforderung zum Kampf!”
Franz Kafka (1883-1924)

“Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.”
Berthold Brecht (1898-1956)

Ein Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.”
Berthold Brecht (1898-1956)

“Europäische Demokratien sind nur teilweise und auf theoretischer Ebene offene Systeme. Ihre Steuerung basiert auf einem Filterprozess von Teilnehmenden und Forderungen.”
Michel Crozier (1922-2013)

“Normalerweise schützt eine Verfassung die Bürger vor den Politikern. Sie schränkt ein, was Politiker zwischen Wahlen beschließen können. Die EU-Verfassung und der Vertrag von Lissabon sind anders.
Da werden die Politiker vor dem Einfluss der Wähler geschützt1
Jens-Peter Bonde (1948-)

“Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert.
Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis e kein Zurück mehr gibt.”
Jean-Claude Junker (1954-)

Das Problem ist auch, dass durch das Giralgeld viel mehr Geldansprüche bei Banken bestehen, als Geld tatsächlich, physisch existiert!

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“Das Zusammenwirken von Geldwirtschaft, Krieg und Matallurgie führt zu einer enormen Ausweitung der Macht von Menschen über Menschen und die Ohnmacht auf Seiten derjenigen, welche dieser Macht ausgeliefert sind.”
Fabian Scheidler; (Das Ende der Mega-Maschine)

Ungehorsam ist die wahre Grundlage der Freiheit. Die Gehorsamen sind Sklaven.”
Henry David Thoreau (1817-1862)

Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen. Oder der Krieg setzt der Menscheheit ein Ende!”
John F. Kennedy (1917-1963)

“Bildung ist die mächtigste Waffe die du verwenden kannst um die Welt zu verändern!”
Nelson Mandela (1918-2013)

„Die Orientierung an der Utopie ist der einzig reale Ausweg aus der Inhumanität, in der sich die Weltgesellschaft befindet.“
Johannes Agnoli (1925-2003)

“Der Beobachter nimmt durch seine Beobachtung Einfluss auf die Materie. Es gibt ein universelles Bewusstsein und jeder ist ein Teil davon.
Wir können kein Universum haben, ohne dass unser Geist darin eine Rolle spielt!
Quantenphysik

“Noch unsere kleinste Handlung beeinflusst das gesamte Universum.”
XIV. Dalai Lama (1935-)
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Medienkompetenz – Herausforderung für Politik, politische Bildung & Medienbildung

Im öffentlichen Diskurs war vor Beginn der 1990er Jahre kaum die Rede von „Medienkompetenz„.
Mit der gesellschaftlichen Verbreitung des World Wide Web (WWW) ab Mitte der 1990er Jahre wurde der Ruf nach Medienkompetenz für verschiedene Zielgruppen immer lauter.

Standen zunächst die Sozialisationsinstanzen Schule und Elternhaus im Fokus, erreichte die Forderung nach mehr Medienkompetenz für ausdifferenzierte Zielgruppen, von den Kindergartenkindern über die Auszubildenden bis zu den Seniorinnen und Senioren, bald die öffentlichen und bildungspolitischen Debatten.
Die Konjunktur und der Diskurs über die Bedeutung des Begriffes stehen ganz im Zeichen der medientechnisch induzierten Veränderungsprozesse in unserer Gesellschaft: Es geht um die digitale Transformation insbesondere im Hinblick auf das Internet als Schlüsseltechnologie.

Die digitale Transformation der Gesellschaft ist in vollem Gange und macht auch nicht vor dem politischen System halt:
Bots und Big Data Analysen in Wahlkämpfen, Leaks und Fake News in der Berichterstattung und neue digitale Partizipationsmodelle verändern die politische Kommunikation und Willensbildung.

Um Verunsicherung über deren Wirkungsweise zu begegnen ist kritisches Denken gefragt, diese neuen Phänomene und die Mechanismen zu verstehen. Dabei wachsen Medienbildung und politische Bildung zusammen. Medienkompetenz kommt eine Schlüsselrolle als Demokratiekompetenz zu.

Der Schriftenband beschreibt in drei Teilen die lange gewachsenen und jetzt aktuellen Herausforderungen über digitale Gesellschaft und politisches Handeln, skizziert Medien- und bildungspolitische Positionen, Forderungen und Strategien und begründet Medienkompetenz als eine Schlüsselkompetenz für politische Urteils- und Handlungsfähigkeit. Medienkompetenz als Aufgabe für Politik und Ziel politischer Bildung:

Der Band zeigt
– Wege in die Bildungspraxis,
– Gestaltungsmöglichkeiten der Medienkompetenzförderung und der Professionalisierung und
– fordert Politik, politische Bildung und Medienbildung mit strukturierten Beiträgen zum Handeln auf.


Autoren:
Harald Gapski, Monika Oberle, Walter Staufer


… weitere Literatur

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) (2017):
Weißbuch Arbeiten 4.0 (Stand: 30.07.2017). 
https://www.arbeitenviernull.de/dialogprozess/weissbuch.html

Digitale Agenda – Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft, (Stand: 30.07.2017).
https://www.digitale-agenda.de/Webs/DA/DE/Handlungsfelder/5_BildungForschung/5-3_Bildungsoffensive/bildungsoffensive_node.html

Krämer, Heike/Jordanski, Gabriele/Goertz, Lutz (2017): Medien anwenden und produzieren – Entwicklung von Medienkompetenz in der Berufsausbildung, Wissenschaftliche Diskussionespapiere, hrsg. v. Bundesinstitut für Berufsbildung, Heft 181, (Stand: 30.07.2017)
https://www.bibb.de/veroeffentlichungen/de/publication/show/8275

Schulz, Martin (2014): Warum wir jetzt kämpfen müssen,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 06.02.2014, (Stand: 30.07.2017)
http://www.faz.net/-hzj-7m2d1

Vodafone Institut (2016):
Big Data. Wann Menschen bereit sind, ihre Daten zu teilen, (Stand: 30.07.2017).
http://www.vodafone-institut.de/wp-content/uploads/2016/01/VodafoneInstitute-Survey-BigData-Highlights-de.pdf