Sparen steigert Ungleichheit !!!

Dass die Ungleichheit ansteigt, wenn öffentliche Ausgaben gekürzt werden, wurde jüngst auch auf europäischer Ebene im Umgang mit der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 ersichtlich.

Wie Untersuchungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) zeigen, hatte diese Sparpolitik negative Auswirkungen auf die ökonomische Ungleichheit in den betreffenden Volkswirtschaften.
– Die Budgetkürzungen verschärften die wirtschaftliche Krise und führten zu höherer Arbeitslosigkeit.
– Dadurch wurden die Kosten der Bankenkrise letztendlich vor allem von Menschen mit niedrigen Einkommen geschultert.
– Gleichzeitig lässt steigende Arbeitslosigkeit die Staatseinnahmen sinken, sodass die Sparbestrebungen paradoxerweise zu einem Bumerang für den öffentlichen Haushalt werden können.

Siehe den Beitrag von Romana Brait (AK-Wien Referentin für öffentliche Haushalte):
„Sparen steigert Ungleichheit – wer Sozialleistungen kürzt, vergrößert die Kluft zwischen Reich und Arm!“
unter
https://blog.arbeit-wirtschaft.at/sparen-steigert-ungleichheit-wer-sozialleistungen-kuerzt-vergroessert-die-kluft-zwischen-reich-und-arm/

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