Menschen-gerecht

Sozialstaat neu: eine Frage der ausgleichenden Gerechtigkeit

Der Sozialstaat in seiner bisherigen Ausprägung wird demontiert.  Er ist (mangels politischen Willens der rechten Parteien) in jetziger Form kaum aufrecht zu erhalten.

Die Verländerung der Kompetenzen und austeritäre Tendenzen führen zu großen regionalen Unterschieden – derzeit z.B. bei der Mindestsicherung. Ein harter Standort-Wettbewerb, der Neid zwischen sozial benachteiligten Gruppen fördert, ist die Folge. (Dazu kommen Effizienzverluste durch steigenden Kontroll- und Verwaltungsaufwand – etwa, um Missbrauchsversuche zu verhindern.)

Im politischen Diskurs wird das Thema Sozialstaat benutzt, um von anderen Versäumnissen abzulenken und Populismus zu fördern.

Die Frage ist: wie SOLL es weitergehen?

Mit einem garantierten Anspruch auf soziale Absicherung lässt sich das Abdriften in die Armut verhindern und der Sozialsystem-Umbau mit einer Strukturbereinigung in der Verwaltung verbinden. Damit wird eine Win-Win-Situation sichergestellt.

Unser Instrument dafür heißt Soziale Lebens-Absicherung – SLA.

Hier geht’s weiter (Bitte Links anklicken):

Unsere SLA

Arbeit neu denken 

Grundrecht auf Privatsphäre

zurück zu „In Würde leben