DemoS-Gruppe Wien: Kurzbericht vom Treffen am 11. 9. 2017

In kleinem Kreis haben wir im gemütlichen Ambiente des Ateliers von Georg Amann eine erste Bilanz aus den Erfahrungen vom gescheiterten ersten Versuch der DemoS, sich an der NR-Wahl zu beteiligen, gezogen: Diskutiert wurden vor allem die möglichen Gründe für den geringen Mobilisierungsgrad der DemoS-Mitglieder – z.B. beim Sammeln der benötigten Unterstützungs-Unterschriften.

Aus dieser sehr kritischen Auseinandersetzung entstand schnell eine offene Analyse der (viel zu vielen) Schwachstellen in unserer Organisation … und in der Folge unweigerlich eine mehrschichtige Kritik an unserem gesamten Kommunikationsverhalten. DARÜBER jedenfalls wollen wir am kommenden Samstag bei unserem Treffen in der DemoS-Österreich-Gruppe berichten und diskutieren.

Auch die schon öfters angesprochene Schwachstelle hinsichtlich offizieller Außenkontakte und Auseinandersetzungen der DemoS mit anderen Gruppierungen mit ähnlichen Zielen wollen wir als Thema in das Treffen der großen DemoS-Gruppe am 16.9. unbedingt einbringen.

Zuletzt wurde eine Diskussion darüber angeregt, dass eine der Ursachen für das aus unserer Sicht deutlich zu geringe Aktivisierungspotenzial der DemoS im hohen Abstraktionsgrad, der mit unserer zentralen Vision für ein Sozial- und Gesellschaftssystem in 20 bis 25 Jahren  verbunden ist, liegen könnte und dass es uns angebracht erscheint, kürzerfristige (realistische!) Zwischenziele zu formulieren und zu diskutieren.

zurück zur Übersicht

Kommentare bitte weiter unten anfügen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*