Bildungsfreiheit ?

Schule – Lügen mit System?

Mit dieser Frage beschäftigte der freischaffende Philosoph Bertrand Stern am Internationalen Tag der Bildungsfreiheit sein Publikum in der Wiener Schraubenfabrik.
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Zusammenfassung von
Michael Karjalainen-Dräger.
https://getbildung.weebly.com/der-blog/category/bildungsfreiheit
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Der Philosoph Stern tritt vehement für einen Bildungswandel ein; er ladet alle ein, der tradierten „strukturellen Lüge“ mit einer „lebendigen Wahrhaftigkeit“ zu begegnen. Der offensichtlich unvollkommenen Institution Schule kann nur geholfen werden, indem sie reformiert wird.
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Stern´s Vortrag in voller Länge zum Nachhören
(Dauer ca. 24 min.)
Bertrand Stern im Internet
Impulsvortrag von Bertrand Stern während der Abschlusveranstaltung des 2. Nie-mehr-Schule-Aktionstages am Internationalen Tag der Bildungsfreiheit am 15.9.16 mit dem Titel „Lügen mit System?
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– Ein Aufruf zum Ausbruch aus der Beschulungsideologie“ in der Schraubenfabrik in Wien.
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Luftverschmutzung – 400.000 Todesfälle in der EU !

von Robert Manoutschehri
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Bild könnte enthalten: Himmel, Nacht, Baum, Wolken, im Freien und Natur
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Die Anstiegsrate des atmosphärischen Kohlendioxids (CO2) in den letzten 70 Jahren ist fast 100 Mal höher als am Ende der letzten Eiszeit. So dermaßen abrupte Änderungen des klimaschädlichen CO2-Niveaus seien noch nie zu beobachten gewesen, berichtet die Weltwetterorganisation (WMO) in ihrem am Montag veröffentlichten jährlichen „Treibhausgas-Bulletin“, das auf Länderdaten von 51 Nationen basiert.
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https://www.unsere-zeitung.at/wp-content/uploads/2017/10/co2_anstieg.jpg
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In der vorindustriellen Zeit war der atmosphärische CO2-Gehalt trotz wechselnder Warm- und Eiszeiten rund 800.000 Jahre lang konstant unter 280 ppm (parts per million) geblieben, 2015 wurde dann erstmals die Rekordmarke von 400 ppm überschritten und pendelte sich dann 2016 bei 403,3 ppm im Jahresmittel ein. Eine so hohe CO2-Konzentration hatte die Erde zuletzt im mittleren Pliozän vor drei bis fünf Millionen Jahren gesehen.
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Siehe den Artikel weiter unter
https://www.unsere-zeitung.at/2017/10/31/403-ppm-co2-konzentration-in-der-atmosphaere-erreicht-neue-rekordwerte/
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Jeden Tag sind durchschnittlich mehr als 1.000 vorzeitige Todesfälle vor allem durch Feinstaub, Stickstoffdioxid und bodennahes Ozon in den EU-Ländern zu beklagen, weil sich bisherige politische Maßnahmen zur Reduktion von Luftschadstoffen als unzureichend erweisen.

https://www.unsere-zeitung.at/wp-content/uploads/2018/09/luftverschm-who-9mio-678px.jpg
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Die EU-Politik hat in den letzten Jahrzehnten zwar dazu beigetragen, die Emissionen zu
vermindern, die Luftqualität hat sich jedoch nicht in gleichem Maße verbessert, und die Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit sind nach wie vor erheblich !!!
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https://www.unsere-zeitung.at/wp-content/uploads/2018/09/luftverschm-gesundheit-678x381px.jpg
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Besonders gefährdet sind dabei alle in Ballungsräumen lebende Menschen – bis zu 96 Prozent der in städtischen Gebieten lebenden Bürger sind Luftschadstoffkonzentrationen ausgesetzt, die von der WHO als gesundheitsschädlich betrachtet werden. Um sich ein für jedermann vorstellbares Bild von der Belastung zu machen, hat eine Studie der European Federation for Transport and Environment (T&E) kürzlich ausgerechnet, dass ein Jahr in Wien, Amsterdam, Rom oder Paris zu leben, ungefähr dem Konsum von 183 Zigaretten gleichkommt.
Siehe den Artikel weiter unter
https://www.unsere-zeitung.at/2018/09/15/luftverschmutzung-warnung-vor-400-000-todesfaellen-in-der-eu/
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Quelle:
Robert Manoutschehri
DemoS
UNEP Document Repository
Unsere Zeitung
WMO – World Meteorological Organization

Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen

Die vergangenen zehn Jahre haben durch die Gehirnforschung Erstaunliches ergeben: Lernen funktioniert in vieler Hinsicht anders, als bisher angenommen.
Tiefgreifende Reformen von Schule und Bildungswesen sind unausweichlich, sagt Professor Manfred Spitzer (Psychiater, Hochschullehrer und Buchautor).


Wir lernen nicht nur in der Schule, sondern vor allem im Leben. Es geht nicht um Büffeln und Tests, sondern um Fähigkeiten und Fertigkeiten, die wir zum Leben brauchen.
Lernen ist die natürliche Lieblingsbeschäftigung unseres Gehirns.

Prof. Spitzer erklärt Arbeitsweise und Potenziale des Gehirns wissenschaftlich genau, aber er bezieht seinen Gegenstand immer wieder auch auf aktuelle Fragestellungen. Der Universitätsprofessor schafft es leicht verständlich, die Lernmaschine im Kopf zu erklären.

Nach Manfred Spitzer zeigt die Gehirnforschung nicht nur, dass wir zum Lernen geboren sind und gar nicht anders können, als lebenslang zu lernen, sondern auch die Bedingungen für erfolgreiches Lernen.
Sie ermögliche uns damit ein besseres Selbstverständnis im besten Sinne des Wortes und leiste einen wichtigen kulturellen Beitrag.
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Der Mensch ist zum Lernen geboren!
Die Gehirnforschung zeigt nicht nur, dass wir zum Lernen geboren sind und gar nicht anders können, als lebenslang zu lernen, sondern auch die Bedingungen für erfolgreiches Lernen. Sie ermögliche uns damit ein besseres Selbstverständnis im besten Sinne des Wortes und leiste einen wichtigen kulturellen Beitrag.

Weil alle Handlungen „Spuren im Gehirn“ hinterließen – umso intensiver, je häufiger sie ausgeführt werden –, sei es nicht egal, was Kinder und Jugendliche den ganzen Tag tun.
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Computer schaden Kindern mehr, als sie nutzen
Manfred Spitzer nimmt auch Bezug auf seinen Bestseller „Digitale Demenz“. Der Psychiater behauptet darin, dass Computer, Facebook und andere Werkzeuge der Moderne besonders jungen Menschen schaden.

Lernen bedeutet aus neurobiologischer Sicht, dass die Verbindungen zwischen Gehirnzellen stärker werden.
Bei Kindern bewirken Lernimpulse schnell eine stärkere Verbindung. Inzwischen weiß man, dass die Gedächtnisleistung davon abhängt, wie das bereits verfügbare Wissen organisiert ist.

Mit Bezug auf vor dem Jahr 2010 erhobene statistische Mediennutzungsdaten von Schülern in Deutschland hat Spitzer 2012 vor übermäßigen Konsum elektronischer Medien durch Kinder und Jugendliche gewarnt; dieser führe zu nur oberflächlicher Beschäftigung mit Informationen und gehe zu Lasten des eigenen, aktiv tätigen Lernens.
Digitale Medien nehmen uns geistige Arbeit ab. Was wir früher einfach mit dem Kopf gemacht haben, wird heute von Computern, Smartphones, Organizern und Navis erledigt.

Das Gehirn wird wie ein Muskel nur dann trainiert, wenn man es wirklich fordert.

Digitale Medien machen süchtig.
Sie schaden langfristig dem Körper und vor allem dem Geist. Wenn wir unsere Hirnarbeit auslagern, lässt das Gedächtnis nach. Nervenzellen sterben ab, und nachwachsende Zellen überleben nicht, weil sie nicht gebraucht werden.
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„Kinder unter Daueraufsicht, die immer nur an der Hand von Erwachsenen umhergeführt werden, gleichen Haustieren, Stalleseln, die das Leben in der Freiheit nicht mehr kennen.“ Spiegel Online, „Frühe Jahre: Wissensdurst wird durch Klugscheißerei verdorben“
Gerald Hüther; deutscher Neurobiologe und Autor

Hüther ist auch Gründungsmitglied folgender Netzwerke:
– Archiv der Zukunft
– Netzwerk für Schulentwicklung
– Wissenschaftliches interdisziplinäres Netzwerk für Erziehung und Bildungsfragen
– Netzwerk für humanitäre Fragen in der Wirtschaft Forum Humanum
 
Quelle:
Gerald Hüther

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Manfred Spitzer:
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Homo- und xenophober Amtsschimmel?

Keine Pornos am Handy - Asyl abgelehnt
Grafik: R. Manoutschehri


Das Recht auf ein faires Asylverfahren ist ein Menschenrecht. Doch Rechtsstaatlichkeit und Objektivität haben sich aus Entscheiden des österr. Asyl-Amts scheinbar verabschiedet. Vor allem, wenn es um Vergewaltigungsopfer oder Homosexuelle geht.

Ein Kommentar von Robert Manoutschehri

Die Lage für AsylwerberInnen in Österreich hat sich unter der neuen rechtskonservativen Regierung massiv verschlechtert. Nicht nur durch eine auf Abwehr getrimmte „Routen und Grenzen schließen“ Politik, wie sie auch von den nicht gerade für die Einhaltung der Menschenrechte bekannten Visegradländern oder neuerdings auch durch Italien praktiziert wird, sondern auch durch fragwürdige Praxis bei Asylverhandlungen. NGOs sehen den Rechtsstaat in Gefahr.

Schon im Vorjahr war auffällig geworden, dass fast die Hälfte aller negativen Asylbescheide (42,4 Prozent) des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl (BFA) in zweiter Instanz vom Bundesverwaltungsgericht (BVwG) mangels ausreichender Qualität wieder aufgehoben wurden.
Unzureichendes und fachlich zu wenig augebildetes Personal für die Befragungen wurde damals attestiert und Nachbesserung versprochen.

Doch nun stehen nicht nur Vorwürfe fehlerhafter sondern sogar willkürlicher Asylverfahren im Raum.

Das Rückgrat negativer Bescheide basiere oftmals auf nicht nachvollziehbaren Behauptungen, denen eine objektive Grundlage fehle und vielmehr deutliche Vorurteile der prüfenden BeamtInnen widerspiegle, so die neu gegründete Initiative „Fairness-Asyl“ heute auf einer Pressekonferenz in Wien.

„Mit großer Besorgnis stellen wir fest, dass die Bescheide des BFA noch immer teils von persönlichen politischen und gesellschaftlichen Einstellungen der BeamtInnen motiviert sind“, sagte Wolfgang Salm, einer der Gründer der Initiative.

„Wir haben zahlreiche Bescheide gesehen, die in keinem Zusammenhang zur tatsächlichen Situation der Betroffenen und den voran gegangenen Einvernahmen standen. Die Behauptungen in den Bescheiden sind zu oft an den Haaren herbeigezogen und halten einer kritischen Auseinandersetzung zumeist nicht statt.“

„Es darf in einem Rechtsstaat auf keinen Fall geduldet werden, dass, gerade in einem Bereich in dem es um Menschenrecht und Menschenleben geht, einfache BeamtInnen in den Asylbescheiden ihre eigenen politischen Wünsche zum Ausdruck bringen oder gar die politisch motivierten Vorgaben ihrer Vorgesetzten umsetzen.“

„Wann tritt endlich eine intensive Qualitätssicherung in Kraft? Wir finden es notwendig und unsere Pflicht, die Öffentlichkeit über diese unfassbaren Argumentationen zu informieren“, mit denen Schutzsuchende von offensichtlich ebenso unwilligen wie unterqualifizierten Leuten in ein ungewisses Schicksal zurück gestoßen werden.

LGBT Community und Vergewaltigungsopfer offenbar benachteiligt.

Besonders betroffen davon sind Flüchtlinge aus Afghanistan und dem Irak, Mitglieder der LGBT Community aber auch Vergewaltigungs- und Folteropfer. Sie haben nur noch sehr geringe Chancen in erster Instanz einen positiven Bescheid zu bekommen.
„Es sind uns BFA Beamte bekannt, die uns mitgeteilt haben, dass es seit dem Sommer 2016 eine strenge von >oben gewollte< Spruchpraxis gab“, so die Fairness-Sprecher, die allesamt aktiv in der Flüchtlingsberatung und -hilfe tätig sind.

Die Gruppe um Wolfgang Salm, Doro Blancke und Andrea Mayrwöger haben über 42.000 Protokolle und Bescheide des BFA und Entscheide des BVwG nach solch fragwürdigen Argumentationen durchsucht, besonders auffällige Textpassagen gesammelt und diese „Textperlen“ auf fairness-asyl.at zwecks einer öffentlichen Debatte darüber online gestellt.

Aktuelle Auszüge „seltsamer“ Begründungen ggü. homosexuellen Schutzsuchenden:

„Weder ihr Gang, ihr Gehabe oder ihre Kleidung haben auch nur annähernd darauf hingewiesen, dass sie homosexuell sein könnten.“

„Nachdem Sie über ein Smartphone verfügen und offensichtlich auch das Internet nutzen, ist es äußerst unwahrscheinlich, dass Sie bei tatsächlichem Verkehr mit anderen Männern, keinerlei Fotos (resultierend aus Chats) auf ihrem Handy vorweisen können. Hier wäre bei tatsächlichem Interesse an pornographischem Material über Homosexuelle, zumindest von Lieblingsseiten im Internet auszugehen.“

Solche Textpassagen würde wohl niemand in einem amtlichen Bescheid erwarten – auch nicht, wenn Ausländerfeindlichkeit jetzt quasi direkt aus Regierungskreisen verbreitet wird. Schäm dich, Österreich.

Quelle:
Robert Manoutschehri
Wolfgang Salm
Doro Blancke
Andrea Mayrwöger
fairness-asyl
Bundesverwaltungsgericht (BVwG)
Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA)

Klimaschutz? Klimastrategie?

KLIMASCHUTZ: Vom Plan zur Wirklichkeit

Robert Manoutschehri; Dienstag, 24. Oktober 2017

Bildung, Wissen, Förderung & Unterdrückung – Themen und Diskussionspunkte

Einige Themen und Diskussionspunkte zum hinterfragen, verinnerlichen, rebellieren, diskutieren, be- und verarbeiten, …
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Es zeugt nicht gerade von Gesundheit, hervorragend an eine zu
tiefst kranke Gesellschaft angepasst zu sein !
Jiddu Krishnamurti
Doch
Lernen ist das Einzige, welches den Geist nie erschöpft, das er niemals fürchtet und niemals bereut.
Leonardo da Vinci
und
Ein Mensch kann die Welt nicht verändern, doch er kann eine Botschaft in Umlauf bringen, welche die Welt verändern wird.
David Icke

Wissen ist die Summe dessen, was man wahrgenommen, entdeckt oder gelernt hat. Doch wieviel von dem, was mancher sein Wisssen nennt, hat er aus erster Hand durch eigene Erfahrungen und Nachforschungen erlangt?

Viele tun nichts anderes als oftmals “gelehrtes” unhinterfragt zu übernehmen
und sogar so tief zu verinnerlichen, dass auch Lehrer und Akademiker zu Stathaltern und Betreuern des “Systems” werden. Das System entscheidet darüber, was als “wahr” und was als “falsch” gilt, was in den Bildungseinrichtungen gelehrt werden darf und was unterdrückt oder ignoriert wird.
Das System will Wiederholung, keine Spontanität, es will Maschinen, keine Rebellen. Spontane, rebellische Freidenker gefährden das System, welches in Sachen Wahrnehmung blinden Gehorsam fordert, um überleben und wachsen zu können.
Die “Wahrheit” wird einem von der Obrigkeit vermittelt; Intelligenz ist die Fähigkeit, sich zu erinnern und zu wiederholen; Gedächtnis und Anpassung werden belohnt und Nichteinhaltung von Regeln bestraft.

Doch Wahrheit ist die Wahrheit, selbst wenn sie niemand glaubt, und die Lüge ist eine Lüge, selbst wenn sie jeder glaubt. 
George Orwell
Das derzeitige Bildungswesen wurde als globales System installiert und ist nicht dazu da, um freigeistige Unikate zu schaffen, sondern schlafende, blinde Sklaven, die körperlich wie geistig ihren Platz als machtlose Rädchen in einer gnadenlosen Maschinerie akzeptieren.
Ich will keine Nation von Denkern. Ich will eine Nation von Arbeitern. Eine Nation von Sklaven.
John D. Rockefeller
Bildung sollte darauf abzielen, den freien Willen zu zerstören, auf dass die Schüler für den Rest ihres Lebens nicht anders können, als den Vorstellungen ihrer Lehrer gemäß zu denken und zu handeln.
Bertrand Russel

 

Wenn wir der Version von rücksichtslosen, nur ichbezogenen Erfolg nachjagen, welches das System als solchen definiert hat, wird unsere Kindheit zu einem einzigen Albtraum aus Druck, Angst und Unbehagen, zu einer Hatz nach “erfolgreich bestandenen” Tests und Überprüfungen – obwohl die Kindheit doch eigentlich eine Zeit sein sollte, in der wir gelassen, fröhlich und ungehindert die Welt entdecken.
Stattdessen sollen wir uns nur “erinnern” um Prüfungen zu bestehen, was als Maß von Intelligenz gilt; das jedoch im Grunde nur etwas über die Fähigkeit aussagt, sich an einem bestimmten Tag an tatsächliche und vermeintliche Fakten erinnern zu können.

Das Einzige, was meinem Lernen im Wege steht, ist meine Ausbildung.
Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man vergisst, was man in der Schule gelernt hat!
Jeder ist ein Genie.
Aber wenn Du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben lang denken, er sei dumm.

Albert Einstein

 

DemoS: Schul- und Bildungswesen neu!
Wir benötigen ein völlig anderes Schul- und Bildungssystem, in dem natürlich angelegte Begabungen und Begeisterung gefördert werden !
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Unser derzeitiges Schulsystem ist – etwas verkürzt – darauf ausgerichtet, aus vielseitig begabten und interessierten Kindern, angepasste, funktionierende und weitgehend genormte Arbeitskräfte gemäß den Anforderungen in der Wirtschaft zu formen. Dieses System lässt viele im späteren Leben scheitern, produziert viele „System-Verlierer“ und nur ganz wenige „Sieger“.
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Wir benötigen ein völlig anderes Schul- und Bildungssystem, in dem natürlich angelegte Begabungen und Begeisterung gefördert werden, gemeinsames Erforschen der „Welt und ihrer Bedingungen“ geübt wird und neue Denkansätze von den jungen Menschen selbst kreativ erschlossen werden können.
DemoS

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Der Geist eines Volkes und seiner Zeit drückt sich nirgends so klar und deutlich aus als in der Kindererziehung.
Alfred Adler
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siehe weiter auf
http://www.demos.co.at/schul-und-bildungswesen-neu/
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Links zu weiteren Themen und Diskussionspunkten:
Beste Bildung: Gespräch mit Christian Sadil (DemoS)! 
Über die Zerstörung der Rationalität in den Bildungsinstitutionen ! 

Leben, Lernen und Lehren

Und weiters:
Bildung – und dazu gehört auch Geschichtswissen – ist das beste Gegenmittel wider autoritäre/diktatorische Entwicklungen in Staat und Gesellschaft.
Robert Manoutschehri

Hindernisse können mich nicht brechen, jedes Hindernis muss strikter Entschlossenheit weichen.
Leonardo da Vinci

Wir sind die Vielen und nicht die Wenigen. Entfalten wir die Kraft der Vielen und beenden wir die Benachteiligung durch die Wenigen!
Erich Fenninger

Quelle:
Alfred Adler
DemoS

Albert Einstein
Erich Fenninger
David Icke
Jiddu Krishnamurti
Robert Manoutschehri

George Orwell
John D. Rockefeller

Leonardo da Vinci