Ein ökologischer New Deal für Europa

Die Folgen der Finanzkrise halten an, und die Klimakrise hat längst begonnen.
Wie muss eine Strategie aussehen, mit der wir beides bekämpfen – und zugleich ein gutes Leben für alle möglich machen?
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Ein Video-Statement von Yanis Varoufakis zum Thema, danach diskutierten Stefan Schulmeister und der Global2000-Klimaexperte Johannes Wahlmüller wie ökologisch sinnvolle Investitionen konkret aussehen können.
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Siehe das Video auf
https://youtu.be/yXiinYNPRaE
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siehe weiters auch
Er macht Mut, dass auch Veränderungen möglich sind.

Weitere Infos & Beiträge über “Arbeit / Wirtschaft 4.0” …

… zur Diskussion gestellt:
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Freizeit oder Arbeitslosigkeit ?

Lässt sich die Grenze zwischen Arbeit, Freizeit und Konsum überhaupt noch klar ziehen?
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– Können Roboter etwa auch Berufe wie Ärztin, Pfleger oder Lehrerin übernehmen?
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– Wie weit kann das gehen und was bedeutet es, wenn z.B. 40% meines jetzigen Arbeitsalltags von einem Roboter übernommen werden und die restlichen 60% mich als Menschen brauchen?
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– Wer bestimmt, was die Roboter bringen?
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– Wird die Digitalisierung Heere von Arbeitslosen produzieren?
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– Oder ermöglichen intelligente Maschinen mehr Freizeit und Wohlstand für alle?
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Das hängt vor allem von politischen Entscheidungen ab, erklärt der Soziologe Jörg Flecker von der Universität Wien in einem Interview.
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siehe weiteres unter
https://kontrast-blog.at/freizeit-oder-arbeitslosigkeit-wer-bestimmt-was-die-roboter-bringen-interview-mit-joerg-flecker/
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Jörg Flecker ist Professor für Sozologie an der Universität Wien. Er forscht zum Wandel der Beschäftigungssysteme, zur Digitalisierung der Arbeit und zur Veränderungen im öffentlichen Dienst in europäischen Wohlfahrtsstaaten. https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Flecker


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Siehe weitere Beiträge zu dem Thema

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Thema – Arbeit / Wirtschaft 4.0
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Arbeit der Zukunft – Möglichkeiten, Grenzen
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Arbeit neu denken 
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Die Automatisierung … 
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Ein erfogreiches Kurzzeit-Arbeitsmodell – nur 5 Stunden ungestörte Arbeit / Tag ! 

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Neue Arbeitsmarkt-Regeln bis zur Einführung der SLA
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Globalisierung durch Wandel? Wandel durch Globalisierung?

Der apokryphen Definition eines US-amerikanischen Diplomaten zufolge bedeutet die Globalisierung, „dass alles mit allem zusammenhängt, nur noch mehr als früher“. Präziser, aber weniger einprägsam formuliert, lässt sich Globalisierung definieren als grenzüberschreitende Interaktionsprozesse aller Art (von Gütern, Dienstleistungen und Geld über Ideen und Informationen bis hin zu Menschen), die sich mit immer größerer Reichweite, höherer Geschwindigkeit und zunehmenden Wirkungen ausbreiten und damit alle Bereiche des menschlichen Lebens immer stärker durchdringen und miteinander verknüpfen.
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Globale Entwicklungen sind keine Naturereignisse, sie sind von Menschen, von der Politik gestaltet.
Es handelt sich dabei allerdings um ein kompliziertes, schwer zu durchschauendes Netz von verschiedenen Entwicklungen. Sie stehen oft in einem größeren Rahmen. Sie wirken über Heimatregionen hinaus. Sie können oftmals auch nicht von der Europäischen Union allein bewältigt werden, sondern sind weltweit zu sehen.
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Nationale und globale Entwicklungen stehen oftmals in einem wechselseitigen Zusammenhang. Früher war der Blick enger auf die eigene Umgebung gerichtet oder nur auf den eigenen Staat. Heute muss zumindest europäisch, meist aber weltweit, global geschaut werden. Viele Entwicklungen sind in der ganzen Welt spürbar.
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Globalisierung nennt man diesen Prozess der Ausweitung von Entwicklungen auf die ganze Welt. Der Begriff wird allerdings sehr vielfältig und unterschiedlich verwendet und ist daher nur ganz allgemein zu bestimmen.
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Was bedeutet die Welt für Dich?
– Wie soll die Welt in der Zukunft sein?
– Welche Entwicklungen beschäftigen uns?
– Welche Entwicklungen ängstigen uns?
– Und welche Entwicklungen begrüßen wir, weil wir uns davon etwas versprechen für uns persönlich, für unsere Gesellschaft, für Europa, für die Welt?
– Welche globale (weltweite) Entwicklung wollen wir?
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Natürlich ist die Globalisierung keine plötzliche Erfindung, sondern ein sehr langer Prozess. Aber es hat in den letzten Jahrzehnten eine Beschleu-nigung stattgefunden. und es sind auch nicht alle Menschen auf der Welt in diese Globalisierung einbezogen.
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Aber viele Bereiche sind heute in weltweiten Netzen verbunden. Diese weltweite Vernetzung ist dabei kein abgeschlossener Prozess, sondern die Verflechtung entwickelt sich in allen Bereichen immer weiter (Handel, Finanzwesen, Eigentum, Politik, Kultur, Umwelt, Kommunikation usw.).
Einzelne Menschen, Firmen, Vereinigungen, Organisationen, Institutionen, Staaten sind in der ganzen Welt als Kunden, Verkäufer, Reisende, Angestellte, Vertreter ihrer Interessen oder Anliegen usw. tätig.
Dieser Prozess bedeutet einen tiefgreifenden Wandel für den einzelnen Menschen, und zwar bis hin zu der Gestaltung seines Alltags oder seines täglichen Konsums, seinen Chancen und Gefährdungen.
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Wie Zwiebelschalen umgeben uns die Beziehungen zu unserer Umwelt. Im Nahbereich werden es sehr viele sein und mit der Entfernung werden sie abnehmen. Aber fast jeder Mensch ist vielfach mit der ganzen Welt verbunden. …
zum Überlegen:
– Woher kommt die Wolle in deinem Pullover? Aus Australien?
– Woher kommt die Baumwolle in deinen Jeans? Aus Ägypten?
– Woher kommt der Käse auf deinem Brot? Aus den Niederlanden?
– Woher kommen die Klingeltöne auf deinem Handy? Aus den USA?
– Woher kommt dein Apfel?
– Woher kommt dein CD-Rohling?
– Woher kommt dein Handy? …
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Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse haben sichtiefgreifend verändert. Mit der Globalisierung hat sich auch die Mobilität von Menschen, Gütern und Kapital erhöht.
Dadurch verändern sich nicht nur die Bedingungen für die Entwicklung von Sicherheitsgefühlen und -erwartungen, sondern auch Grundlagen formeller und informeller sozialer Kontrolle.
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Ein eklatantes Beispiel für die zunehmenden weltweiten Verflechtungen und wechselseitigen Abhängigkeiten im Weltmaßstab liefert der demo-grafische Wandel.
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Während in vielen westlichen und ostasiatischen Industriestaaten das Bevölkerungswachstum seit 1990 rapide zurückging und die Gesellschaften dort rasch alterten und teilweise sogar zu schrumpfen begannen, wuchsen die Bevölkerungen
insbesondere in Afrika, der arabischen Welt und Süd- sowie Südostasien, weitgehend ungebremst fort.
Aus den demografischen Ungleichgewichten resultieren
Wanderungsbewegungen zwischen Regionen; aus den hohen Geburtenraten wurde in Verbindung mit stagnierenden Volkswirtschaften und unzureichenden Beschäftigungsperspektiven der explosive Cocktail des „Jugendüberhangs“ (youth bulge): eine große Zahl gut ausgebildeter, wirtschaftlich aber dennoch häufig perspektivloser junger Männer und Frauen.
.Die Globalisierung wird je nach Blickwinkel sehr gegensätzlich beurteilt. Vieles hat eine gute und eine schlechte Seite gleichzeitig. Es gibt Gewinner und Verlierer. Die Beurteilung ist aber eine sehr stark mit Emotionen aufgeladene Frage, die bis hin zu gewaltsamen Auseinandersetzungen führen kann. Eine solche emotional aufgeheizte Argumentation der Kritiker der Globalisierung wie der Befürworter ist wenig oder gar nicht glaubwürdig. Daher ist Vorsicht geboten, WIE man sich selbst engagiert!
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Quelle:
o bpb – Bundeszentrale für politische Bildung
o Lehrstoff – Globale Herausforderungen; Bausteine zum Thema “Mensch und Gesellschaft” für Unterricht und außer-schulische Bildung
o Hanns W. Maull
– Von den Schwierigkeiten des Regierens in Zeiten der Globalisierung
o Hans-Jörg Albrecht
– Innere Sicherheit und Veränderungen in Systemen sozialer Kontrolle
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PS.:

Globalisierung ist da – Parallelen zur Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Wirtschaftsexperten vergleichen die derzeitige wirtschaftliche Situation mit 1913.
http://www.zaronews.world/zaronews-presseberichte/geschichte-wiederholt-sich-ende-der-globalisierung-ist-da-parallelen-zur-zeit-vor-dem-ersten-weltkrieg/

Die Automatisierung …

… und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft !
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von Thilo Rösch
in “Neue Debatte”
– Journalismus und Wissenschaft von unten

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TEIL 1

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Schon immer versuchte der Mensch, sich die Arbeit zu erleichtern. Er erfand Werkzeuge, die ihm die Erledigung von Aufgaben mit weniger Aufwand von Zeit oder Kraft ermöglichten. Die Fortsetzung dieses Strebens ist die Automation.
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Ein Blick in die Vergangenheit liefert Erkenntnisse über ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft, die für den Blick in die Zukunft von großer Bedeutung sind.
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Siehe dazu weiter unter
https://neue-debatte.com/2018/02/18/die-automatisierung-und-ihre-auswirkungen-auf-die-gesellschaft-teil-1/
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TEIL2
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Im einleitenden Teil der Beitragsserie wurden am Beispiel von Cotton Gin, Spinning Jenny und der Zunahme der Sklaverei in den USA erste Zusammenhänge zwischen der Automatisierung und gesellschaftlicher Veränderungen skizziert.
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Im Zeitalter von Computerchip und künstlicher Intelligenz bleibt Automatisierung aber nicht beschränkt auf das Ersetzen von Muskelkraft, sondern erfasst immer stärker auch die menschliche Denkleistung. Es ist Zeit für eine Bestandsaufnahme:
Der Stand der Dinge in der Landwirtschaft.
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Siehe dazu weiter unter
https://neue-debatte.com/2018/02/25/die-automatisierung-und-ihre-auswirkungen-auf-die-gesellschaft-teil-2/
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TEIL3
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Die Automatisierung hat landwirtschaftliche Betriebe längst in technologisch durchgestylte Mikrokosmen verwandelt. Menschliche Arbeitskraft wurde weitestgehend verdrängt und die Zahl der Beschäftigten auf ein marginales Niveau reduziert.
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Wie sieht es in der Industrie aus?

Am Beispiel der Automobilbranche lassen sich die Auswirkungen der Automatisierung auf die Gesellschaft am deutlichsten aufzeigen.
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Siehe dazu weiter unter
https://neue-debatte.com/2018/02/25/die-automatisierung-und-ihre-auswirkungen-auf-die-gesellschaft-teil-3/
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TEIL4
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Landwirtschaft und Industrie sind von der Automatisierung bereits durchdrungen. Im Dienstleistungssektor setzt sich die Industrie 4.0 mit zunehmender Geschwindigkeit durch. Auf die Automatisierung der Produktionsabläufe und Vertriebsketten
folgt die technische Optimierung von Beratungs-, Service- und Denkleistungen.
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Wo in der Vergangenheit menschliche Entscheidungen und Kreativität gefragt waren, übernehmen Algorithmen immer mehr Aufgaben. In der Sphäre des Digitalen wird selbst das Denken ersetzbar.
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Siehe dazu weiter unter
https://neue-debatte.com/2018/03/08/die-automatisierung-und-ihre-auswirkungen-auf-die-gesellschaft-teil-4/
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TEIL5
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Landwirtschaft und industrielle Produktion werden von der Automatisierung durchdrungen. Das Maximum der möglichen Entwicklungen ist noch nicht erreicht.
Algorithmen und smarte Systeme übernehmen im Dienstleistungssektor Schritt für Schritt immer mehr Denkaufgaben.
Sie erobern den Einzelhandel, die Fast-Food-Ketten, Callcenter, aber auch Rechtsanwalts-kanzleien und den Journalismus.
Um die sich daraus ergebenden gesellschaftlichen und sozioökonomischen Herausforderungen zu erkennen, soll die Frage beantwortet werden, wo die Automatisierung in Zukunft noch Fuß fassen wird.
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Siehe dazu weiter unter
https://neue-debatte.com/2018/03/10/die-automatisierung-und-ihre-auswirkungen-auf-die-gesellschaft-teil-5/
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TEIL6
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Während Roboter wie Pepper oder Computer-programme wie Watson die Dienstleistungs-branchen erobern und in der Medizin und beim Militär Telepräsenzmaschinen Einzug halten, setzt sich künstliche Intelligenz hinter das Steuer von Automobilen und Lastkraftwagen.
Die flächendeckende Nutzung autonomer Fahrzeuge hat Konsequenzen, nicht nur für den Straßenverkehr und die Arbeitswelt. Es stellen sich dabei ethische und rechtliche Fragen.
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Antworten zu finden, sollte ein zentrales Thema in der öffentlichen Debatte sein,
um die Zukunft aktiv zu gestalten, bevor künstliche Intelligenz der Gesellschaft diese Aufgabe abnimmt.
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Siehe dazu weiter unter
https://neue-debatte.com/2018/03/12/die-automatisierung-und-ihre-auswirkungen-auf-die-gesellschaft-teil-6/
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TEIL7
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Telepräsenzmaschinen, Roboter, Software und künstliche Intelligenz setzen menschliche Arbeitskraft frei.
Industrie und Staat versuchen, die noch vorhandene Arbeit zu strecken.
Der Niedriglohnsektor wächst. Langfristig hat das keinen Erfolg.
Die globale wirtschaftliche Konkurrenz treibt die Entwicklung zu schnell voran. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung werden zunehmen, und die Einkommen schwinden.
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All das wirkt sich auf das Zusammenleben der Menschen aus, wie es technologische Fortschritte in der Vergangenheit bereits gezeigt haben.
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Siehe dazu weiter unter
https://neue-debatte.com/2018/03/19/die-automatisierung-und-ihre-auswirkungen-auf-die-gesellschaft-teil-7/
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TEIL8
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Die Industrielle Revolution brachte gewaltige Arbeitslosigkeit hervor,
verlief aber insgesamt langsam!
Menschen fanden in neuen Branchen wieder Erwerbsarbeit und Auskommen.
Die technische Revolution der Gegenwart ist anders. Sie führt die Menschheit nach Mad Max Land oder ins Paradies.
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Siehe dazu weiter unter
https://neue-debatte.com/2018/03/28/die-automatisierung-und-ihre-auswirkungen-auf-die-gesellschaft-teil-8/
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TEIL9
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Die Automatisierung im 21. Jahrhundert wird
begleitet von einem nie gekannten Verlust an Erwerbsarbeit und dem dramatischen Verfall des Wertes menschlicher Arbeit. Die technologische Revolution der Gegenwart bietet der Gesellschaft nur zwei Optionen an.
Entweder wird
der Zerfall aller sozialen Strukturen, der begleitet sein wird von Gewalt und der Auflösung staatlicher Ordnung, in Kauf genommen oder das Verhältnis zur Arbeit wird völlig neu definiert, sodass jeder die gewonnene Freizeit zur Selbstverwirklichung nutzen kann.
Die Menschheit würde einen ungeahnten kulturellen Aufschwung erleben und vielleicht sogar das Paradies entdecken.
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Siehe dazu weiter unter
https://neue-debatte.com/2018/04/04/die-automatisierung-und-ihre-auswirkungen-auf-die-gesellschaft-teil-9/ .
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TEIL10
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Menschliche Arbeit, das ist sicher, wird selbst durch die „Technologische Revolution“ nicht vollständig verschwinden.
Doch im Arbeits- und Produktionsprozess verschiebt sich die frühere Dominanz des Menschen nun massiv auf Maschinen / Roboter !
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Siehe dazu weiter unter
https://neue-debatte.com/2018/04/08/die-automatisierung-und-ihre-auswirkungen-auf-die-gesellschaft-teil-10/
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Weiterführende Literatur :
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– Bittmann;
Soziologie der Zukunft: Intelligente Maschinen und ihr Einfluss auf die Gesellschaft
– Rieger;
Arbeitsfrei: Eine Entdeckungsreise zu den Maschinen, die uns ersetzen
– Rifkin;
Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft

siehe weiters auch:
Thema – Arbeit / Wirtschaft 4.0
Die digitale Revolution hat längst begonnen.
http://www.demos.co.at/thema-arbeit-wirtschaft-4-0/

Österreichs Klimastrategie: Kürzung des Umweltbudgets …

… statt Energie- und Verkehrswende !
von Robert MANOUTSCHEHRI
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„Mission 2030“ nennt sich der schon im Vorfeld unter heftige Kritik geratene Entwurf zur Klima- und Energiestrategie der neuen Regierung Österreichs, die von Bundesministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) und Bundesminister Ing. Norbert Hofer (FPÖ) heute präsentiert wurde.
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Um die Pariser Klimaziele zu erreichen (für 2020 wurde das bereits „abgewunken“), muss Österreich den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um 36 Prozent (gegenüber 2005) reduzieren, bis 2050 soll eine Nullemission, bzw. der Ausstieg aus fossiler Energie erreicht werden.
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Klimaschutz durch Kürzung des Umweltbudgets ?
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Die 60-seitige “Mission 2030” zum Downloaden: https://mission2030.info/wp-content/uploads/2018/04/mission2030_Klima-und-Energiestrategie.pdf
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Schwere Kritik von Umwelt-NGOs und Opposition:
Analyse des Papiers !
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Zum Nachlesen: Erschreckende Treibhausgas-Bilanz – Österreichs Regierung ohne Plan zur Dekarbonisierung ‪
https://www.facebook.com/expeditionzone/posts/1608213852581277

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Zum Nachlesen:
Studie quantifiziert erstmals Österreichs verbleibendes CO2-Budget, um den Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaschutzvertrag nachzukommen.
https://www.facebook.com/notes/robert-manoutschehri/klimaschutz-vom-plan-zur-wirklichkeit/1526296770772986/

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Siehe den KOMPLETTEN Bericht MANOUTSCHEHRI´s auf
https://www.facebook.com/notes/robert-manoutschehri/%C3%B6sterreichs-klimastrategie-k%C3%BCrzung-des-umweltbudgets-statt-energie-und-verkehrsw/1687496434653018/
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von Robert MANOUTSCHEHRI
https://www.facebook.com/search/top/?q=robert%20manoutschehri
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   © R. Manoutschehri