Wer bremst, verliert!

Schuldenbremse in der Verfassung? Wer bremst, verliert!
Romana Brait und Georg Feigl, 22. November 2017

 

Eine sogenannte Schuldenbremse in der Verfassung wäre im Sinne einer wohlstandsorientierten Budgetpolitik problematisch, weil sie

 

(1.) in Abschwungphasen zu wirtschaftlich schädlichen prozyklischen Budgetkürzungen führen,
(2.) die Tür für politische Willkür öffnen und

(3.) die Ausschöpfung des Wohlstandspotenzials verunmöglichen kann.

 




Lesen Sie den gesamten Beitrag auf
https://blog.arbeit-wirtschaft.at/schuldenbremse-in-der-verfassung-wer-bremst-verliert/
Romana Brait ist Referentin für öffentliche Haushalte in der Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik der AK Wien; und Mitglied im Vorstand des BEIGEWUM (Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen).‘

Quelle:
Arbeiterkammer,
blog.arbeit-wirtschaft,
Romana Brait,
Georg Feig

Über die Zerstörung der Rationalität in den Bildungsinstitutionen !

Vom Ende kritischer Wissenschaften oder vom Anfang des Widerstands gegen den neoliberalen Umbau der Hochschulen !?! Alex Demirovićs Beiträge in “Wissenschaft oder Dummheit?”

– Über die Zerstörung der Rationalität in den Bildungsinstitutionen.
– Der Staat ruiniert seine Universitäten.
– Die Hochschulen werden marktökonomisiert, verbetriebswirtschaftlicht und unternehmerisch.
– Die Bildung wird eine Ware.
– Die Wissenschaften werden zerstört.
– Der Bologna-Prozess*) ist gescheitert, die Reformen sollten eingestellt werden.

Die Kritik am neokonservativ und neoliberal betriebenen Umbau der Hochschulen und Wissenschaft kommt mittlerweile von vielen Seiten. Diese Reorganisation ist auch Gegenstand der vorliegenden Texte.

Die Einwände, die gegen die neoliberale Zurichtung der Bildung erhoben werden, zielen meist auf nur »weniger Demokratie« ab. Aus dem Blick gerät dabei oft, welche Konsequenzen die »Verwettbewerblichung« von Bildungsinstitutionen auf die wissenschaftliche Erkenntnisproduktion selbst hat.

Das Absolvieren von Schulen, Universitäten und Hochschulen dient der Ausbildung und der zukünftigen beruflichen Praxis der wissenschaftlich Gebildeten. Diese Ausrichtung hat Rückwirkungen auf das wissenschaftliche Wissen und dies zieht auch die wissenschaftliche Rationalität in Mitleidenschaft.
Wissen wird zum von der Erfahrung abgespaltenen Wissen, wertneutral und ohne Einbezug der Praxis !

Für die Studierenden hat all dies ebenfalls weitreichende Konsequenzen. Es werden Studiengänge geschaffen, von denen weder sicher ist, ob Wirtschaft oder Verwaltung sie benötigen, noch ob sie irgendeinen wissenschaftlichen Wert haben. Die Studiengänge mit Bachelorabschluss sind häufig auf sechs Semester begrenzt, der Zugang zum weiter führenden Masterabschluss ist eingeschränkt.
Ein wirklich akademisches Studium, in dem sich fachliche Interessen herausbilden und ein besonderes Lern- und Forschungsverhältnis mit einem/r HochschullehrerIn entsteht, wird verunmöglicht.

Studierende spüren richtiger Weise, dass die Wissenschaften bedroht sind und dass das Studium zum Betrug wird !!

Wenn Initiative und Neugier der Beteiligten angeregt werden soll, dann bedarf es eines Rahmens, der allen am wissenschaftlichen Prozess Beteiligten die Möglichkeit gibt, aktiv zu werden, ihre Erfahrungen, ihre Fragen, ihre Einwände und Thesen einzubringen.
Früher einmal hat man das die Demokratisierung der Hochschulen genannt.

Wenn das nicht die gewünschten Ergebnisse gebracht hat, sollte man nicht auf neoliberale Technokratie zurückfallen, sondern es besser machen !

siehe weiter unter:
https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/sonst_publikationen/VSA_Demirovic_Wissenschaft_Dummheit.pdf

Quellen:
VSA Verlag – Alex Demirović
rosalux.de
undercurrentsforum.files.wordpress.com
– Alex Demirović; Demokratisches Selbstverständnis und die Herausforderung von rechts. Student und Politik in den neun­ziger Jahren
– Alex Demirović; Der nonkonformistische Intellektuelle. Die Entwicklung der Kritischen Theorie zur Frankfurter Schule
– Adorno, Theodor W. ; Theorie der Halbbildung, Gesammelte Schriften, Bd. 8: Soziologische Schriften
– BdWi-Studienheft 2006; Gefahren der Dummheit. Wissenschaft im Kontext von Hochschulreform
– Nicos Poulantzas; Aktualität und Probleme materialistischer Staatstheorie


*)
Als BolognaProzess wird eine auf europaweite Harmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen sowie auf internationale Mobilität der Studierenden zielende transnationale Hochschulreform bezeichnet, die auf die Schaffung eines einheitlichen Europäischen Hochschulraums gerichtet ist.

AUDIO-Datei : „Beste Bildung: Gespräch mit Christian Sadil

Siehe auch weiters :
Schul- und Bildungswesen neu!  
Schule neu – ein Beispiel 
Sieben Schritte auf dem Weg von der Vision zur Realität 
Wie könnte das finanziert werden?

Ursachen sozialer Probleme & erforderliche Gegenmaßnahmen

Bevor man die Entstehung von sozialen Problemen diskutiert, lohnt sich ein Blick auf die Definition. Speziell bei dem Aufkommen einer Wirtschaft 4.0 (Vernetzte Geräte / Maschinen und Roboter, weitere Verminderung der Arbeitsplätze)!

„Soziale Probleme sind aktuelle gesellschaftliche Zustände, die von grösseren Bevölkerungsteilen als unerwünscht empfunden und zum Teil als überwindbar angesehen werden“ (Arbeitslosigkeit, Diskriminierung von Behinderten und Frauen, Armut, Sucht, psychische Krankheiten, Kriminalität, Gewalt, Obdachlosigkeit, Prostitution, Umweltzerstörung, Entfremdung durch Arbeit, …
Die Ursache sozialer Probleme sind „Strukturen sozialer Ungleichheit“, „beschleunigten sozialen Wandel“, „Krise der Wert- und Normenorientierung“, „steigende Anspruchshaltungen“ und „Grenzen des Wachstums“.

Hier stellt sich nun die Frage:
Wo liegen denn die Ursachen sozialer Probleme?
– Der Inhalt des gesellschaftlichen Bewußtseins wird durch die ökonomischen Verhältnisse bestimmt.
– Der Klassengegensatz zwischen Proletariat (Arbeit) und Bourgeoisie (Kapital) entwickelt sich immer stärker. Grund dafür ist die Konzentration des Kapitals in den Händen einiger weniger und die Verelendung des Proletariats. – Die bourgeoise Produktionsmethode ist die Ursache für das Elend. Hauptgrund dafür ist die Tatsache, daß der Arbeiter durch seine Form der Arbeit mehr Wert erzeugt als er in Form des Arbeitslohnes bezahlt bekommt. Dieser Mehrwert, den sich der Kapitalist sich aneignet, ist die eigentliche Quelle des kapitalistischen Reichtums.
– Die Arbeit wird durch diese Produktionsmethode zu einer bloßen marktwirtschaftlichen Waren entfremdet. Traditionell Ordnungsstrukturen wie Alter und Geschlecht fallen einer Industrialisierung zum Opfer.

Seit dem Erreichen der Mißstände im 19. Jahrhundert bis hin zum ersten Weltkrieg am Anfang des 20. Jhdts, war das Auseinanderklaffens von Reich und Arm noch nie so stark wie jetzt wieder zu Beginn des 21 Jhdts !

Das Anliegen der Masse muss erneut die Aufhebung des eklatanten Auseinanderklaffens (und -driftens) der Klassen, d.h. von Reich und Arm sein.
Erforderliche Maßnahmen
– Beendigung der Umverteilung „von unten nach oben“
– Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens, einer „Sozialen Lebensabsicherung“ (SLA)
– Besteuerung des Vermögens ab einer gewissen Höhe, zB > 100.000 €
– Verhinderung der Steuerflucht der globalen Großkonzernen, Steuern sind in den Ländern zu zahlen wo die Firmen tätig sind
– stufenweise Arbeitszeitverkürzung auf 30h / Woche, unter Umständen sogar darunter
– keine weitere anpassende „Bildungsreform“, wir benötigen eine Bildungsrevolution in Richtung „Teamgeist, Neugier, Kreativität, Originalität, …“
– gleiche Chancen für alle, daher unentgeltliche Erziehung bis auf Universitätsniveau
Quelle:
– Carina Franz, gesellschaftsnanalytische Theorien der sozialen Arbeit
– Thomas Burri, Hochschule Luzern – Soziale Arbeit
– Sozialistische Positionen; Beiträge zur Politik, Kultur & Gesellschaft http://www.sopos.org/aufsaetze/40bd…
– Unterichtsmaterialien / Marx
http://buber.de/christl/unterrichts…

Siehe weiter auch:

Thema – Arbeit / Wirtschaft 4.0 
Sparen steigert Ungleichheit !!! 
Was die neue Regierung zu tun hätte !
Unsere SLA
Die SLA bringt uns auch …

Lebensmittel ganz ohne Plastik einkaufen, …

… das will das Projekt MIWA realisieren – und ist deswegen einer der Gewinner des „Innovation Prize“.
Ohne Plastik, aber dafür mit App: MIWA will unseren Einkauf revolutionieren.
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Hast du im Supermarkt mal darauf geachtet, wie viele Lebensmittel in Plastik verpackt sind? Fast alles, was wir kaufen, wird uns in Plastikverpackungen präsentiert.

Unternehmen, NGOs und viele anderen hintern der Initiative New Plastic Economy,  haben nun den „Innovation Prize“ ausgerufen, welcher Projekte fördern soll, die kluge Ideen für einen plastikfreien Handel haben.

Lese weiter dazu unter
https://reset.org/blog/ohne-plastik-aber-dafuer-app-miwa-will-unseren-einkauf-revolutionieren-10232017

Quellen:
Richard Diesing
– Ellen MacArthur Foundation
– MIWA (MInimumWAste)
– newplasticseconomy.org/innovation-prize
– reset.org/blog
– Süddeutsche

 

Siehe auch:
Cradle to Cradle – Recycling rund gemacht

Cradle to Cradle – Recycling rund gemacht

Der perfekte Kreislauf – nichts weniger ist die Vision und das Ziel von Michael Braungart. Der Chemiker entwickelte zusammen mit dem us-amerikanischen Architekten William McDonough im Jahr 2002 ein Konzept, um diese Idee Wirklichkeit werden zu lassen.

Cradle to cradle – von der Wiege in die Wiege
orientiert sich dabei an der Natur. Denn biologische Kreisläufe lassen keinen Abfall zurück.

– Fabriken, deren „Abwasser“ Trinkwasserqualität hat, Kleidung, die kompostierbar ist oder zu Nahrung für Pflanzen und Tiere wird?
– Geräte, die an den Händler zurückgegeben werden können, um zu einem neuen Fernseher, Telefon oder Stuhl zu werden?
Cradle to Cradle will das möglich machen.

Im Kern des Cradle to Cradle-Prinzips steckt die Idee, von Anfang an in kompletten Produktkreisläufen zu denken und auf diese Art erst gar keinen Müll im herkömmlichen Sinn entstehen zu lassen. Produkte sollen so hergestellt werden, dass von Beginn an ihr Ende mitgedacht wird. Alles verwendete Material kann nach Gebrauch weiterverwendet oder ohne schädlich Rückstände kompostiert werden.


Die Lösung ist eigentlich so einfach: Schon vorher an nachher denken! Siehe weiter auf
https://reset.org/wissen/cradle-cradle-recycling-rund-gemacht

Quellen und Links

Was die neue Regierung zu tun hätte !

von Markus Marterbauer, AK Wien
Tei 1, 2 und 3

Trendwende auf dem Arbeitsmarkt seit 2016
Die neue Bundesregierung findet eine sehr günstige wirtschaftliche Ausgangsbasis vor:
– Der Wirtschaftsaufschwung ist kräftig und mit starkem Beschäftigungs- und Abgabenwachstum verbunden.
Fazit:
– gute Ausgangsposition für wohlstandsorientierte Budgetpolitik

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Teil I: nachhaltige Senkung der Arbeitslosigkeit
Markus Marterbauer, 23. Oktober 2017
https://blog.arbeit-wirtschaft.at/was-die-neue-regierung-zu-tun-haette-teil-i-nachhaltige-senkung-der-arbeitslosigkeit/

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Teil II: gerechte Verteilung des Wohlstandes
Markus Marterbauer, 31. Oktober 2017
https://blog.arbeit-wirtschaft.at/was-die-neue-regierung-zu-tun-haette-teil-ii-gerechte-verteilung-des-wohlstandes/

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Teil III: wohlstandsorientierte Budgetpolitik
Markus Marterbauer und Georg Feigl, 3. November 2017
https://blog.arbeit-wirtschaft.at/regierungs-todo-wohlstandsorientierte-budgetpolitik/

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Über Markus Marterbauer
Leiter der Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik der AK Wien, Vizepräsident des Fiskalrates und Universitätslektor.
https://blog.arbeit-wirtschaft.at

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Sparen steigert Ungleichheit !!!

Dass die Ungleichheit ansteigt, wenn öffentliche Ausgaben gekürzt werden, wurde jüngst auch auf europäischer Ebene im Umgang mit der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 ersichtlich.

Wie Untersuchungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) zeigen, hatte diese Sparpolitik negative Auswirkungen auf die ökonomische Ungleichheit in den betreffenden Volkswirtschaften.
– Die Budgetkürzungen verschärften die wirtschaftliche Krise und führten zu höherer Arbeitslosigkeit.
– Dadurch wurden die Kosten der Bankenkrise letztendlich vor allem von Menschen mit niedrigen Einkommen geschultert.
– Gleichzeitig lässt steigende Arbeitslosigkeit die Staatseinnahmen sinken, sodass die Sparbestrebungen paradoxerweise zu einem Bumerang für den öffentlichen Haushalt werden können.

Siehe den Beitrag von Romana Brait (AK-Wien Referentin für öffentliche Haushalte):
„Sparen steigert Ungleichheit – wer Sozialleistungen kürzt, vergrößert die Kluft zwischen Reich und Arm!“
unter
https://blog.arbeit-wirtschaft.at/sparen-steigert-ungleichheit-wer-sozialleistungen-kuerzt-vergroessert-die-kluft-zwischen-reich-und-arm/

Medienkompetenz – Herausforderung für Politik, politische Bildung & Medienbildung

Im öffentlichen Diskurs war vor Beginn der 1990er Jahre kaum die Rede von „Medienkompetenz„.
Mit der gesellschaftlichen Verbreitung des World Wide Web (WWW) ab Mitte der 1990er Jahre wurde der Ruf nach Medienkompetenz für verschiedene Zielgruppen immer lauter.

Standen zunächst die Sozialisationsinstanzen Schule und Elternhaus im Fokus, erreichte die Forderung nach mehr Medienkompetenz für ausdifferenzierte Zielgruppen, von den Kindergartenkindern über die Auszubildenden bis zu den Seniorinnen und Senioren, bald die öffentlichen und bildungspolitischen Debatten.
Die Konjunktur und der Diskurs über die Bedeutung des Begriffes stehen ganz im Zeichen der medientechnisch induzierten Veränderungsprozesse in unserer Gesellschaft: Es geht um die digitale Transformation insbesondere im Hinblick auf das Internet als Schlüsseltechnologie.

Die digitale Transformation der Gesellschaft ist in vollem Gange und macht auch nicht vor dem politischen System halt:
Bots und Big Data Analysen in Wahlkämpfen, Leaks und Fake News in der Berichterstattung und neue digitale Partizipationsmodelle verändern die politische Kommunikation und Willensbildung.

Um Verunsicherung über deren Wirkungsweise zu begegnen ist kritisches Denken gefragt, diese neuen Phänomene und die Mechanismen zu verstehen. Dabei wachsen Medienbildung und politische Bildung zusammen. Medienkompetenz kommt eine Schlüsselrolle als Demokratiekompetenz zu.

Der Schriftenband beschreibt in drei Teilen die lange gewachsenen und jetzt aktuellen Herausforderungen über digitale Gesellschaft und politisches Handeln, skizziert Medien- und bildungspolitische Positionen, Forderungen und Strategien und begründet Medienkompetenz als eine Schlüsselkompetenz für politische Urteils- und Handlungsfähigkeit. Medienkompetenz als Aufgabe für Politik und Ziel politischer Bildung:

Der Band zeigt
– Wege in die Bildungspraxis,
– Gestaltungsmöglichkeiten der Medienkompetenzförderung und der Professionalisierung und
– fordert Politik, politische Bildung und Medienbildung mit strukturierten Beiträgen zum Handeln auf.


Autoren:
Harald Gapski, Monika Oberle, Walter Staufer


… weitere Literatur

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) (2017):
Weißbuch Arbeiten 4.0 (Stand: 30.07.2017). 
https://www.arbeitenviernull.de/dialogprozess/weissbuch.html

Digitale Agenda – Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft, (Stand: 30.07.2017).
https://www.digitale-agenda.de/Webs/DA/DE/Handlungsfelder/5_BildungForschung/5-3_Bildungsoffensive/bildungsoffensive_node.html

Krämer, Heike/Jordanski, Gabriele/Goertz, Lutz (2017): Medien anwenden und produzieren – Entwicklung von Medienkompetenz in der Berufsausbildung, Wissenschaftliche Diskussionespapiere, hrsg. v. Bundesinstitut für Berufsbildung, Heft 181, (Stand: 30.07.2017)
https://www.bibb.de/veroeffentlichungen/de/publication/show/8275

Schulz, Martin (2014): Warum wir jetzt kämpfen müssen,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 06.02.2014, (Stand: 30.07.2017)
http://www.faz.net/-hzj-7m2d1

Vodafone Institut (2016):
Big Data. Wann Menschen bereit sind, ihre Daten zu teilen, (Stand: 30.07.2017).
http://www.vodafone-institut.de/wp-content/uploads/2016/01/VodafoneInstitute-Survey-BigData-Highlights-de.pdf